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4. Platz in Chemnitz

Das Auftaktspiel gegen eines der drei Chemnitzer Teams lief
besser als erwartet, nur Aumi konnte seine Verbundenheit nicht unterdrücken und
wollte dem Schiedsrichter den 2:1 Siegtreffer erst ausreden. Es wurde erst mal
die letzten Sekunden fertig gespielt und am grünen Tisch setzte sich der
Schiedsrichter durch und erklärte uns zum Sieger der Partie. Damit wussten auch
gleich alle anderen Teams dass mit uns zu rechnen ist, und besonders die Black
Pilots/Ice Sheeps konnten die Partie gegen uns kaum noch erwarten, die Stimmung
in der gemeinsamen Kabine war jedenfalls prächtig und freundschaftlich, dafür
Danke nach Dresden!

Nach einem 1:0 gegen Bad Kissingen kam das Prestigeduell
gegen unseren alten Inlinehockey-Stadtrivalen. Diese haben inzwischen mehrere
Regionalligaspieler des ESC Dresden im Team, welche leider den Unterschied
ausmachten. Kurz vor Ende mussten wie das 1:2 hinnehmen. Trotzdem war es das
tollste Spiel des Abends, hart, schnell und trotzdem fair.

Gegen die kleine aber feine Mannschaft aus Wolfsburg mussten
wir ein 0:1 drehen, aber auch das klappte, mit mannschaftlicher
Geschlossenheit und drei Toren.

Gegen den Titelverteidiger und Gastgeber Kieselstein Cracks
gab es nichts zu erhaschen außer übermotivierte und unfreundliche Gegenspieler
plus zwei Gegentreffer.

Die Elternmannschaft „Eisblumen“ ging zum Ende des Turniers
mächtig die Puste aus, wir hatten mit 8:2 keine Mühe.

Mit dem 0:1 gegen Rudelswalde verspielten wir einen Rang auf
dem Treppchen. Mehr als diese Tatsache ärgerte uns allerdings der
Schiedsrichter, welcher keine Strafzeit pfiff, obwohl beide Mannschaften
mehrere verdient hätten. So schaukelte sich die Stimmung unnötig hoch, so dass
es teilweise unschön wurde. Wie schon gesagt geben wir dafür weniger dem Gegner
die Schuld sondern dem Schiedsrichter welcher das Spiel nie unter Kontrolle
hatte.

Höhepunkt des Abends war zweifelsohne die Showeinlage von
Mischka und Aumi, welche ihr hier bestaunen könnt: http://www.youtube.com/watch?v=TjayozeZOaU&feature=youtu.be

Nach der Siegerehrung wurde ein neues Spiel erfunden: Pizzamemory.
Nach der Inspektion der Hotelzimmer ging ins Flowerpower Abteilung Chemnitz.
Das Beste daran waren wir und die Nähe zum Hotel.

Früh noch das Foto vorm Nischel (hängt jetzt über Lenins
Bett), und schon musste man sich wieder verabschieden – vielleicht bis zum
Rebstockcup…

Bilder auf unserer Facebook Seite ->

und http://kieselstein-cracks.de

1. KIESELSTEIN Cracks

2. Black Sheeps Dresden

3. Wolfsburg

4. Bex
Bunnys

5. Bad Kissingen

6. Rudelswalde

7. Mixed Team Chemnitz

8. ESV
03 Eisblumen

Mixed Team Chemnitz – Bex
Bunnys 1:2

Bad
Kissingen – Bex Bunnys 0:1

Bex Bunnys – Black Sheeps
Dresden 1:2

Bex Bunnys – Wolfsburg 3:1

KIESELSTEIN Cracks – Bex Bunnys 2:0

Bex Bunnys – Eisblumen 8:2

Rudelswalde – Bex Bunnys
1:0

 

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