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Alle waren wir heiß, nach einem Winter der uns die ganze Zeit an Sommer, Grill und Bierchen erinnerte, endlich wieder die Kufen gegen Rollen zu tauschen und zu zocken.

So entschlossen wir uns trotz der widrigen Rahmenbedingung Parkettboden, kleines Spielfeld und Ball statt Scheibe, die Einlandung der „Neuenhagener Buccaneers“ zum 2. Hockeyzeug-Cup nach Straußberg zu folgen. 

Klick auf die Eier um den ganzen Bericht zu lesen! 

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Bex Bunnys im Spiel mit den Bällen doch nicht so routiniert.

Die Bunnys waren mit den Hansonbrothers, Hase 1, Oberhase,
Sprite sowie Cheforganisator und Brandschutzbeauftragtem Partisan sehr edel
besetzt und lediglich ein Goali wollte sich für diesen Termin nicht finden
lassen und wurde uns freundlicherweise von der Gastgebern gestellt.

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<- Die Bunnys mit schönen neuen Hosen

 

 

 

 

 

 

 

Leider stellte sich heraus, dass die Bedingung noch
schlimmer waren als angenommen! Das Rollen auf diesem Parkettboden glich einem
Tanz auf rohen Eiern und zumindest in den ersten 2 Spielen stellte sich gewiss
der ein oder andere Zuschauer die Frage, ob die Bunnys jemals zuvor ohne
Stützräder gespielt hatten. Doch nicht nur die Platzverhältnisse machten den
Bunnys das Leben schwer. Gleich als erster Gegner gaben sich die Buccaneers die
Ehre. Der Gastgeber –  verstärkt mit 2
Bundesliga Spielern, die das ganze Jahr unter diesen Bedingungen trainieren –  bescherten den Hoppelhasen die höchste
Niederlage aller Zeiten. Mit 8:0 und ohne den Hauch einer Chance wurde man vom
Platz gefegt.

Im 2. Spiel lauerten die „Berliner Coyoten“ den wehrlosen
Bunnys. Diese hatte sich nun aber schon etwas eingestellt und kamen so besser
ins Spiel. Nach einigen Wechselkonfusionen und Unaufmerksamkeiten verlor man
schließlich doch mit 3:0.

Nun machte sich eine weitere unbekannte Tücke im Spielablauf
der Bunnys bemerkbar: In der offiziellen DSHD Regel Nr.: 8.32.1 heißt es:

Vor, während oder nach dem Spiel einer
nationalen oder internationalen Inline-Skaterhockey-Veranstaltung ist Doping
oder der Genuss von Alkohol für jeden Spieler, Mannschafts- oder
Spieloffiziellen untersagt..

Da wir aber immer noch nicht „Grüne Tee
Bunnys“ heißen, konnten wir auch diese klippen umschiffen und gewannen
(dadurch?) das letzte Gruppenspiel gegen TU-Berlin mit 3:0 durch Tore von Hase
1 und zweimal Hanson 1.berlin_bier

 

 

 

 

 

 

 

 

< – Dieser Schnappschuss beweist
doch gaz eindeutig, dass diese Regelung völlig überFLÜSSIG ist!
Besonders Partisan sticht förmlich hervor in Anmut und Schönheit!

 

 

 

 

 

 

  

Durch die sehr gute Organisation des Spielplans, konnten
sich die Bunnys nun sogar noch Hoffnung auf einen Podestplatz machen. Dafür
musste man aber im Playoff Spiel gegen den Russensturm aus Halle, die dieses
Jahr auch die PPL beehren werden, gewinnen! Im besten Spiel des Tages fanden
die Bunnys endlich zu alter Stärke und setzten die Rotgardisten von Anfang an
mächtig unter Druck. Doch Russensturm nutzte die fast einzige Chance und machte
daraus ein Tor. Doch die Bunnys stellen die Löffel auf und gaben alles – ein
Feuersturm, wie ihn die Jungs vom Russensturm nur aus Stalingrad kennen konnten
hagelte auf das Hallenser Tor und Hase 1 traf 6 Sekunden vor Schluss zum
verdienten Ausgleich. Im anschließenden Penaltyschießen traf dann aber leider
nur Hanson 1 – zu wenig für die Finals!

In dem 1. Platzierungsspiele wiederum gegen die TU Berlin
drehten die Bunnys einen 0:2 Rückstand noch in einen verdienten 4:2 Sieg durch
sehenswerte Treffer von zweimal Hanson 2, Sprite und Hase 1. Nach diesem Spiel
verabschiedeten sich die Bunnys vom Turnier und begrüßten mit einem lautstarken
„Hadi Hadi Hadi Hooo“ die nun beginnende Grillsaison. Doch die Offiziellen
machten uns einen Strich durch die Rechnung und baten uns zum 2.
Platzierungsspiel gegen die „Sputniks“. Vollig ausgebrannt vom Spiel zuvor und
durstend nach dem grünen Gold, verlor man trotz klarer Überlegenheit mit 2:3 –
Tore Hanson 1 und Hanson 2.

Am Ende also Platz 6, der spielerisch betrachtet und unter
anderen Bedingung auch leicht Platz 3 hätte sein können. Im Final hatte die
Bunnys nix zu suchen, denn da standen sich wie erwartet die Favoriten der „Neuenhagener
Buccaneers“ (mit 2 Bundesligaspielern) und die „Berlin Buffalos“ (Regionalliga)
gegenüber.

Insgesamt ein schönes, gut organisiertes und faires Turnier
in lockerer Atmosphäre und damit vielen Dank an den Ausrichter: www.hockeyzeug.de

 Am Abend zeigte uns dann auch noch der Oberhase was in unserer
Hauptstadt so abgeht und so genossen wir nach 60 Minuten S-Bahn Fahrt den ein
oder anderen Cocktail auf der Berliner sündigen Oranienburger Meile.
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<- Hanson 2 versuchte sich auch mal an der Tanzstange "pimpt by bunnys"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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<- Auf dem Weg zur Hauptstadtsause!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

<- Was tut man nicht alles für die weitgereisten Fans -auch wenn sie sonst nicht so ganz unserem Anspruch genügen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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