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Bunnys holen Vize Meister Titel, "Best Party Team" und "Best Goali" Pokal!

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Nach einjähriger Abstinenz hieß es am Pfingstwochenende für die Bunnys endlich wieder auf nach Hessen. Doch nicht etwa zum allseits bekannten Hessentag nach Oberursel, sondern zum einzig wahren Wochenendhighlight, dem Rebstock Cup der Mainprimaten Frankfurt. Die Vorfreude auf den Event und auf alte Freunde war allen Hasen und Beteiligten schon die ganze Woche vorab anzumerken. Auf Facebook wurde der Countdown heruntergezählt, denn es juckte gewaltig in den Hasenpfoten.

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Rebstock Cup 2011 – die Legende lebt!

 hello

Am Freitag war es dann endlich soweit und die Sternfahrt der
Bunnys aus München, Essen, Hannover, Köln, Dessau und Dresden konnte starten.

Spätestens als um 20:30 Uhr die Hasenfamilie am Rebstock vereint war, die
Inliner fürs traditionelle Abendzockoletti geschnürt wurden und der Zaubertrank
aus den grünen Flaschen kreiste, war klar, dass es wieder eines dieser unvergesslichen
Wochenenden werden würde.
 

 

vorabend

In der einzigen gemeinsamen Trainingseinheit des
Jahres räumte Goalie Julian als Feldspieler gleich den ersten Jackpot des
Turniers ab. Als Loser im Penaltyschiessen sicherte er sich das Recht am
nächsten Tag den Flitzer zu machen. Besonders erwähnenswert ist auch der
Einsatz von 3Liter als Goalie, der in der ersten Runde gegen alle Feldspieler,
außer Dennis, die Oberhand behielt.

 

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Nachdem der sportliche Teil des Abends überstanden war, das
Sondereinsatzkommando von Utrecht Desaster stürmisch begrüßt wurde und man den
neuesten Kabinentratsch ausgetaucht hatte, erkämpften sich die Hasen den
nächsten Meisterschaftsstern für die Chronik.
Im Flunkyball wurden zunächst die
Mainprimaten klar besiegt und auch die holländischen Favoriten aus Utrecht
blieben nur zweiter Sieger. Die knappe Niederlage gegen die zurückhaltende
Abordnung der Salamander aus Hof hatte dann nur noch statistischen Wert. Mit
viel Bier, noch mehr Spaß und ein wenig NHL-Playoffs ließ man die erste
Partynacht langsam ausklingen. Der Oberhase vollführte noch kurz den Regentanz,
damit sich der geplante Spielbeginn am nächsten Morgen 9.00 Uhr, vielleicht
doch noch etwas nach hinten verschieben sollte.

 

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Oberhases Voodoozauber hatte gewirkt und nach kurzer Nacht
wurde man vom Trommeln der Regentropfen auf dem Zeltdach geweckt
. Doch wie
eigentlich immer funktionierte der Deal der Mainprimaten mit dem Wettergott
perfekt, denn es sollten die einzigen Regentropfen des Wochenendes bleiben.

 

pic_0012 Nach kurzem Frühstück und doch noch etwas gezeichnet von der vergangenen Nacht,
starteten die Bunnys gegen die HIHL-Mainprimaten ins Turnier. Noch etwas
schwerfällig und unkonzentriert  gewann
man trotzdem souverän mit 2:0 durch die beiden Hansonbrothers (hier nicht im Bild, weil noch im Bett)

 

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Im nächsten Spiel stand man den Mallorca-Allstars gegenüber,
die nicht soviel Mallorcaerfahrung aufweisen konnten, wie der Name eigentlich
vermuten lässt. Die Allstars erwiesen sich als extrem spielstarker Gegner,
mussten sich aber am Ende knapp mit 2:1 den Hasen geschlagen geben. Wieder
waren es die beiden Hansons, die die Tore machten.

 

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Die Piranhas aus Krefeld, souveräner Partypokalgewinner auf
Malle, Ersatzhasenbau von 3Liter und immer für ein heißes Duell gegen die
Bunnys gut, standen als nächstes auf der To-do Liste der Hasen. Optisch
überlegen, aber vor dem Tor der Krefelder zu unkonzentriert und zu glücklos
zogen die Grünen mit 0:3 den Kürzeren. Julian traf dabei mit einem
spektakulären Kopfball, in bester Oliver Reck Manier, ins eigene Tor.

 

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Nach einigen überraschenden Ergebnissen im Turnierverlauf
hatten die Bunnys die Chance mit einem Sieg gegen die Herborn Crocodiles den
Gruppensieg klar zu machen und die Viertelfinalpaarung zu erwischen, die zu
partyfreundlichen Zeit von 12.00 Uhr am Sonntag geplant war. Gegen einen
körperlich recht hart spielenden Gegner brauchten die Hasen ein wenig Zeit um
ins Spiel zu finden, doch mit einer starken 2. Halbzeit sicherte man sich durch
Oberhase, Partisan und Hase 2 den 3:1 Sieg und damit den Gruppensieg. Für das
Highlight des Spiels sorgte Hase²
, der einem Crocodile sehr nachdrücklich
zeigte, dass er im Torraum von Julian überhaupt nix zu suchen hat.

 

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Nach den offiziellen Spielen des Tages kreuzte man zum Party
Warm-up noch mit dem Utrecht Desaster die Kellen. Das Spiel lief gut und der Jägermeister auch…

 

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Beim abendlichen Kampf um den begehrten Partypokal zeigten
die Bunnys noch einmal ihre große Klasse. In bester Malle Tradition schnappte
Hanson 2 sich das Micro und Hanson 1 die Musikanlage und heizten den Rebstock auf
Fukushima Temperaturen rauf.
Die Bunnys wurden ihrer Favoritenrolle im Eierlauf
und Sackhüpfen vollauf gerecht und mit Obama, dem Dancingstar der
Inlinehockeyszene, wurde durch spektakuläre Moves auch die Reise nach Jerusalem
gewonnen.

 

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Nachdem im Anschluss die Getränkevorräte zur Neige gingen und Hanson 2
den Flitzer gab, entschied man sich noch die Partymeile von Frankfurt unsicher
zu machen.
Die Locals Julian und Obama erwiesen sich als die perfekten
Logistiker und organisierten den Ausflug nach Sachsenhausen. Egal ob im
italienischen Renntaxi oder der deutschen Luxusklasse, ca. 25 Verrückte kamen
sicher im Voices, dem Frankfurter P1 Club an. Entgegen aller Spekulationen
kamen auch Alle, egal ob mit oder ohne Cowboyhut und Jogger, an der wohl
härtesten Tür der Mainmetropole vorbei um die besonders Schönen und Reichen im
Club zu bestaunen. Diese wurden anschließend mit Polonaise, Massenpogo und
einem wunderschönen Tanz an der Stange belohnt. Nach einem gesunden Dönerfrühstück,
den Vögeln lauschend und der Morgendämmerung entgegenblinzelnd fiel man dann
irgendwann zwischen 5 und 7 in den Schlafsack. Nur der Oberhase hatte noch
nicht genug und versägte seine Konkurrenz bzw. seine Zeltinsassen gnadenlos
beim Lumberjackwettbewerb.

 

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Mit den Mädels von den Assenheim Patriots stand zum
Sonntagmittag der nächste Gegner auf dem Weg ins Finale auf dem Plan.  Nach großem Kampf mussten sie sich den Bunnys
jedoch deutlich mit 0:5 geschlagen geben. 2 x Hanson II, 2 x Oberhase und
Hanson I hatten dafür Ihre Gentleman Manieren abgelegt.  

 

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Beim Turniersieg vor 2 Wochen in Halle konnten die Hasen den
Halbfinalgegner, die Salamander aus Hof, bereits knapp mit 3:2 schlagen. Dieser
Erfolg sollte natürlich wiederholt werden um sich den Finaleinzug beim Rebstock
Cup zu sichern. Die Salamander brannten ihrerseits natürlich auf Revanche und
hatten sich den Feierlichkeiten der Vortage geschickt entzogen um evtl. Kräfte
zu sparen. Nach regulärer Spielzeit hatte keines der beiden Teams ins gegnerische
Tor getroffen, so das ein Penaltyschiessen über den Finaleinzug entscheiden
musste. Julian machte dabei mit seinen vier gehaltenen Penaltys den Hessentag
in Oberursel zum Hesseltag in Frankfurt.
Hanson I war es dann vorbehalten, den
entscheidenden Penalty zu verwandeln. Manch einer behauptet, dass er diesen
Erfolg schon am Vorabend in den Sternen gesucht und gesehen hat.

 

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Im Finale warteten die Mallorca Allstars auf die tapfer
kämpfenden Bunnys. Während die Allstars sich noch einmal kräftig am Kader der Frankfurter
Löwen (Eishockey-Oberliga) bedient hatten, konnten die Bunnys verletzungsbedingt
(Pat – Knie verletzt) nur mit 7 Feldspielern antreten. Man weiß nicht wie das
Spiel ausgegangen wäre, wenn Hanson 2 sein Schuss in den Anfangssekunden nicht
am Pfosten gelandet wäre. Denn obwohl die beiden Frankfurter Starspieler
Bornheim und Schwarzer gut aus dem Spiel genommen wurden und keines ihrer
angekündigten Tore gegen Julian erzielen konnten, zogen die Bunnys am Ende mit
0:2 den Kürzeren. Ein tolles Spiel, ein würdiges Finale und ein neuer
Inlinehockey Klassiker!

 

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Etwas geknickt waren die Hasen schon – aber die vielen Fans der Bunnys hatten uns wieder soooo toll unterstützt und angefeuert, dass die Freude über ein wirklich gut gespieltes Turnier dann doch überwog. An dieser Stelle schon mal DANKE an Alle, die die Bunnys immer wieder so toll anfeuern – WE LOVE YOU!!!

 

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Die Enttäuschung war dann doch recht schnell verflogen, als
man den Pokal für den 2. Platz erhielt und als Zugabe noch den „Best Party Team“
Pokal und Julian die verdiente Auszeichnung zum „Best Goalie“ überreicht bekam.

 

 

groupAm Ende bleibt nur Dank zu sagen an: Bibi und die
Mainprimaten für die  perfekte Orga des
Turniers und den Deal mit dem Wettergott, an alle Teams und Spieler die für
diesen einzigartigen Flair in den 2,5 Tagen gesorgt haben. An Angie für die Fotos,
an Susi und die Bad Nauheim Girls für Support und an Maria fürs Renntaxi, die
Getränkeindustrie …

Special Thanks an Utrecht Desaster, die bewiesen haben,
dass es immer noch härter geht 😉

 

 Fotos hier >> 

 

PS. Wer beim Auspacken seiner Hockeytaschen ein Bunnytrikot
mit der #66 gefunden hat, bitte beim Verfasser melden! Finderlohn garantiert.  

        

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